Profil
Bei allen Aktivitäten bilden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Basis für den Erfolg. Nach dynamischem Wachstum seit Anfang der neunziger Jahre besitzt die Unternehmensgruppe SPITZKE heute eine führende Marktposition in Deutschland und wächst im gesamten europäischen Wirtschaftsraum.
| Mitarbeiter | 1.600 (Stand: September 2011) |
| Gesamtleistung | Geschäftsjahr 2007/2008: 288 Millionen € Geschäftsjahr 2008/2009: 303 Millionen € Geschäftsjahr 2009/2010: 311 Millionen € |
| International | ProRail (Niederlande) CFL (Luxemburg) Banedanmark (Dänemark) Banverket (Schweden) Jernbaneverket (Norwegen) PKP PLK (Polen) ÖBB Infrastruktur (Österreich) TCDD (Türkei) |
| National | Deutsche Bahn AG (DB Netz AG, DB ProjektBau GmbH, DB Regio AG, S-Bahn Berlin GmbH, S-Bahn Hamburg GmbH, DB Station&Service AG) |
| Kommunal | Betriebe des ÖPNV in Berlin, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Halle (Saale), Karlsruhe, Köln, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart u. a. |
| Industrie | Werften, Seehäfen, Umschlagplätze, Bergbau- und Energieunternehmen, private Gleisanschlussbetreiber |
| 1936 | Gründung der Firma Alfred Spitzke, Tiefbauunternehmen in Breslau im damaligen Schlesien, heute Republik Polen |
| nach 1945 | Neuaufbau der Firma für Tiefbau und Eisenbahnbau durch Alfred Spitzke in Berlin West |
| 1991 | Einstieg des heutigen Vorstandsvorsitzenden der SPITZKE SE in das Unternehmen mit einer Beteiligung von 50 Prozent, Eintragung als SPITZKE GmbH, Hoch-, Tief- und Eisenbahnbau, mit Sitz in Berlin |
| 1992 | Aufbau und Entwicklung der Kompetenz Oberbauschweißen der heutigen SPITZKE SCHWEISSTECHNIK GmbH |
| 1993 | Aufbau und Entwicklung der Kompetenz Elektrotechnik der SPITZKE GmbH, beginnend mit der Stromschienenmontage bei der S-Bahn Berlin |
| 1994 | Aufbau und Entwicklung einer Niederlassung in Kaltenkirchen am heutigen Kompetenzzentrum Nord in Schleswig-Holstein |
| 1998 | Gründung der SLG SPITZKE LOGISTIK GmbH in Berlin, Etablierung der Kompetenz Baustellenlogistik |
| 1998 | Übernahme eines mittelständischen Bauunternehmens und Umwandlung zur SPITZKE HOCH- UND INGENIEURBAU GmbH in Berlin, Etablierung der Kompetenz Ingenieurbau |
| 1999 | Gründung der SCHIENENFAHRZEUGBAU GROSSBEEREN GmbH zur Instandhaltung von Gleisbaumaschinen und Bezug des Unternehmenssitzes mit moderner Maschinenhalle im Güterverkehrszentrum Berlin Süd in Großbeeren |
| 1999 | Gründung der SPITZKE SPOORBOUW BV in den Niederlanden, erste Tochtergesellschaft für Bahnbau im Ausland |
| 2001 | Übernahme des Gleisbauunternehmens Longo GmbH und Umwandlung zur SPITZKE LONGO GmbH in Bochum (Nordrhein-Westfalen) |
| 2001 | Umwandlung der SPITZKE GmbH zur Aktiengesellschaft und Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes sowie Hauptsitzes der Unternehmensgruppe im Güterverkehrszentrum Berlin Süd in Großbeeren |
| 2003 | Übernahme der Schomburg Grundbau GmbH und Umwandlung zur SPITZKE SCHOMBURG SPEZIALTIEFBAU GmbH mit Unternehmenssitz in Leer, Etablierung der Kompetenz Spezialtiefbau zum Gründen von Fahrleitungsmasten |
| 2004 | Gründung der SPITZKE SCANDINAVIA A/S mit Unternehmenssitz in Dänemark, Aufbau der Tochtergesellschaft für Bahnbau in Skandinavien |
| 2006 | Beteiligung an der KÖLNGLEIS Gleisbau GmbH & Co. KG mit 60 Prozent |
| 2008 | Gründung der SPITZKE YALCO Ltd. Sti. mit Unternehmenssitz in Ankara zur Entwicklung von Aktivitäten im Bahnbau in der Türkei |
| 2008 | Übernahme der Gleisbausparte der Xaver Riebel GmbH und Umwandlung zur SPITZKE RIEBEL GmbH & Co. KG mit den Tochtergesellschaften SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH und GLEISBAUTECHNIK UND BAUSTOFFHANDEL GmbH am Unternehmenssitz in Buchloe (Bayern) |
| 2009 | Gründung des Joint-Ventures NJD SPITZKE AS in Norwegen, Ausbau der Bahnbau-Aktivitäten in Skandinavien |
| 2011 | Umwandlung der SPITZKE AG zu einer Europäischen Aktiengesellschaft |





